Google Analytics Opt-In einfach ohne Plugin umsetzen

Jetzt ist es also offiziell: Wenn Google Analytics genutzt werden soll, muss es ein Opt-In durch die Besucher der Website geben. Nun gibt es dafür einige Dienstleister und auch Plugins. Ist nett aber nicht unbedingt nötig. Eine einfache Website kann fix mit einem kleinen Javascript, ein wenig CSS und der entsprechenden server-seitigen Umsetzung (in diesem Beispiel PHP) so modifiziert werden, dass diese der aktuellen Regulation entspricht.

Accidentally deactivated all calendars on android 10

Ops, yesterday I accidentally deactivated the calendar on my Android 10 device. How does that happen? I was trying to get rid of some bloatware. And while deactivating packages with the ADB I thought something like reducing the apps to a minimum.

Because it took me a few hours to identify the problem (I disabled the apps yesterday and realized the problem today), here is the small "how to re-enable the calender"-tutorial.

The problem after was, that directly after launching an (any) calendar, the app was closed by itself immediately. So the mission was obvious: enable to needs package. But which packaged was it? The first step was to identify the correct package. Because I only disabled the apps (and didn't uninstall them) I was able to use the following adb command to show a list of all disabled packages: pm list packages -d. After searching the list I found the following packages:

  • com.android.calendar
  • com.android.contacts
  • com.android.providers.calendar

I used the following command to reinstall the apps: pm install-existing package  (replace package with the packages from above). And that was it!

And a word to the idea to enable the packages by installing a default app from Google Play Store: Didn't work ..

Quicky: Composer global installieren

Composer ist toll. Hier eine kurze Anleitung um Composer (global - d.h. für alle Nutzer) auf dem System zu installieren:

// Downloaden des Setups
$ php -r "copy('https://getcomposer.org/installer', 'composer-setup.php');"

// Prüfen der Hashsumme
$ HASH="$(wget -q -O - https://composer.github.io/installer.sig)"

// Wenn "Installer verified" erscheint:
$ php composer-setup.php --install-dir=/usr/local/bin --filename=composer

Das war es auch schon.

Warum sich ein Blick auf Static Site Generatoren lohnt

Wer heute eine Website aufsetzen möchte, kann sich zwischen nahezu unendlich vielen Alternativen entscheiden, wenn es um die Realisierung des Blogs oder der Firmenseite geht. Zu Beginn steht die Frage der zu nutzenden Sprache, bevor sich dann in den unendlichen Weiten der CMS, Blogging-Software, Static Site Generatoren und Services die eine Anwendung herausgesucht wird, mit dessen Hilfe die Information im Netz am Ende präsentiert wird.

Es ist kein Geheimnis, dass viele private Websites mit WordPress realisiert werden. Größere Seiten greifen auf ein Framework zurück, dass in der entsprechenden Sprache oft mehr Möglichkeiten bietet und sich oft in den Workflow der Unternehmen integrieren lässt. Und irgendwie gibt es für jeden Zweck ein passendes Tool.

In den letzten Jahren war dabei ein Trend zu beobachten, der im Endeffekt das krasse Gegenteil der großen "Enterprise Content Management System" (oder wie auch immer die Systeme genannt werden sollen) darstellt. Die Rede ist hier von statischen Sitegeneratoren.

Paketverwaltung unter Windows mit Chocolatey

In der Linux-Welt sind Programme zur Paketverwaltung ein ganz wesentlicher Bestandteil und auch Grund für den Erfolg. Kaum eine Anwendung, die nicht durch eine kurze Anweisung in der Shell oder das Auswahlmenü im entsprechenden Menü installiert ist.

Welchem der zahlreichen Anwendungen zur Softwareverwaltung der Vorzug gegeben wird, hängt natürlich vom genutzten System und den persönlichen Vorlieben ab. Eine ausführliche Beschreibung gibt es bei Wikipedia. Hier werden auch noch einmal die Vor- und Nachteile von Paketmanagern aufgelistet.

In der Welt von Windows spielt Software zur Paketverwaltung nur eine kleine Rolle. In internen Netzwerken, in denen es auf einen gleichen Softwarestand ankommt, werden entsprechende Pakete meist über die Gruppenrichtlinien verteilt und installiert. Alternativ kann auch Virtualisierung hier genutzt werden, um Wildwuchs in der Softwarelandschaft des Betriebes zu begrenzen. Eine Paketverwaltung im linux'schen Sinne gibt es kaum. Gerade hier würde jedoch ein internes Repository, aus welchem sich die Nutzer entsprechend der Bedarfe mit Software bedienen, seine stärken ausspielen. Es wird nur instaliert was auch benötigt wird.

Das Softwareverwaltung mit einem Paketmanager für Windows-Betriebssysteme jedoch möglich ist, zeigt das Beispiel von Chocolatey. Dieser, von Roby Reynolds seit 2011 entwickelte und mit einer Kickstarter-Kampagne finanzierte Paketmaneger, ermöglicht es dem Nutzer über die Shell mit einen Befehl Software zu installieren. Nach der Instalation steht neben dieser Möglichkeit in PowerShell und Eingabeaufforderung, auch ein optionales Interface/GUI bereit, um sich vom Download, Installation, Aktualsiierung und natürlich auch Deinstallation zu kümmern.